unterirdische PickelPickel unter der Haut

Unterirdische Pickel

Unterirdische Pickel


Auf unserer Haut können wir manchmal beim Antasten unebene Bereiche oder kleine unterirdische Pickel entdecken. Solche Pickel erscheinen hauptsächlich im Bereich des Halses, Gesichtes und des Rumpfes – und dies sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Tatsache ist, dass unterirdische Pickel sehr langsam wachsen und keinen Schmerz erzeugen. Es sehr wichtig, dass Sie solche Pickel weder anfassen noch versuchen diese von innen herauszuquetschen. Wahrscheinlich werden Sie dadurch nur eine Vergrößerung oder im schlimmsten Fall auch Infektion verursachen. Der unterirdische Pickel ist ein zellenartiges und geschlossenes Beutel, welches eine weiße oder aschenfarbige Substanz enthält und unmittelbar unter der Haut erscheint. Im unterirdischen Pickel ist eine Flüssigkeit enthalten – sie ist eine Art von Protein, welcher eigentlich für ihre Entstehung auch zuständig ist. Bei solchen Flüssigkeiten spricht man von Fettsäuren, welche auch Zysten genannt werden – das sind also die Krumpel und Ungleichheiten, die beim Anfassen entdeckt werden können.

Entstehung unterirdischer Pickel

Doch warum entstehen unterirdische Pickel überhaupt? Den Grund dafür findet man hauptsächlich in der Infektion der Haarfolikel – diese können zum Beispiel die Folge einer Hautverletzung sein. Unterirdische Pickel, die an verschiedensten Körperteilen erscheinen können, sind nichts anderes als ein klares Symptom für die Anwesenheit von Zysten-Fettsäuren. Symptome und Anzeichen von unterirdischen Pickel schließen unter anderem auch Empfindlichkeit und rote Farbe ein, und nicht zuletzt auch Schmerz, den man bei der Anpassung des unterirdischen Pickels empfindet. In der Regel stellen unterirdischen Pickel für die Gesundheit eigentlich kein Risiko dar, und meistens verschwinden sie auch von selbst. Doch passiert es aber auch oft, dass diese nach einer Entzündung schmerzhaft werden. Des Weiteren können Sie auch größer werden und für ein unangenehmes Gefühl sorgen, im schlimmsten Fall müssen sie sogar durch eine medizinische oder chirurgische Intervention entfernt werden.
Es wird streng geraten, bei dieser Art von Pickeln die Finger wegzulassen – besonders dann, wenn es um unterirdische Pickel im Gesichtsbereich geht, zum Beispiel an der Stirn oder am Kinn. Von solchen Pickel ist äußerlich meist nicht wirklich viel zu sehen und selbst wenn diese weh tun, kann man mit dem Herumdrücken eigentlich nichts erreichen – außer sie aufzumachen, was im schlimmsten Fall zu schmerzhaften Entzündungen führen kann. Wenn schon, dann sollten Sie lieber gleich zum Hautarzt gehen, bei welchem Sie dann auch fachbetreuet werden können.

Unterirdische Pickel behandeln

Tipps zur Behandlung von unterirdischen Pickel gibt es viele, doch Ihre (Aus)Wirkung hängt meistens vom bestimmten Hauttyp ab. Das Beste was Sie tun können, ist abzuwarten bis sie weg sind. Eine Antibiotiksalbe kann auch gut tun, denn diese ist in der Lage die Entzündung zu mildern, doch solche Salben sind in der Regel verschreibungspflichtig. Sie können es ebenfalls mit einer Zugsalbe versuchen, welche in der Apotheke frei erhältlich ist. Manche raten auch den Gebrauch von einer Zinksalbe – dies ist eine effiziente Lösung um unterirdische Pickel schnell auszutrocknen, doch dies sollte nur mit Vorsicht genossen werden. Und nicht zu vergessen ist ebenfalls das heißgeliebte Teebaumöl, welches bei vielen Menschen zu funktionieren scheint – auch bei unterirdischen Pickel. Teebaumöl können Sie sich ebenfalls in der Apotheke oder in der Drogerie holen.

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